Wir sind umgezogen

AntifaReisebusDas AABS hat eine neue Webpräsenz. Ab sofort findet ihr Infos zu Treffen, Aktionen und Veranstaltungen auf aabstgt.wordpress.com oder weiterhin auf www.aabs.tk.

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Konsequent gegen jeden Faschismus – Kommt zur Demo in Schwäbisch Hall!

vorneIm November 2013 jährt sich die Aufdeckung der faschistischen Terrorzelle „Nationalsozialistischer Untergrund“ zum zweiten Mal. Acht Morde an Menschen griechischer, türkischer und kurdischer Herkunft, einer an einer Polizistin, sowie weitere Anschläge, dies ist die bittere Bilanz des NSU. Auch in Stuttgart planten die Faschisten einen Anschlag und campierten mehrere Tage lang unerkannt auf dem Cannstatter Wasen. Diese Taten sind aber keine Einzelfälle, sondern nur die Spitze des Eisbergs der rechten Gewalt. Weiterlesen

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9. November Gedenkveranstaltung 75. Jahrestag Reichspogromnacht 1938

9. November 2013
16:30bis18:00

Am 9. November wollen wir mit weiteren Organsiationen auf dem Platz der ehemaligenSynagoge in Cannstatt der Opfer des faschistischen Terrors gedenken. Ab 16:30 Uhr findet eine Gedenkveranstaltung statt. (zwischen Wilhelmsplatz und Daimlerplatz).

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Kessel gegen AntifaschistInnen: Politisches und juristisches Nachspiel für Göppinger Polizei

buttonaktuellStuttgart/Göppingen: Unter dem Titel „Antifaschistischer Widerstand ist notwendig!“ haben über 40 Initiativen und Organisationen eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht.

Inhaltlich sprechen sie sich gegen die Polizeikessel und Ingewahrsamnahmen am 12. Oktober in Göppingen aus. Medien berichteten von bis zu 500 festgenommenen Antifaschistinnen und Antifaschisten die gegen einen Naziaufmarsch demonstrierten. In der Erklärung heißt es hierzu: „Für uns ist es nicht hinnehmbar, dass AntifaschistInnen festgesetzt, eingeschüchtert und kriminalisiert werden!“

Neben antifaschistischen Gruppen gehören unter anderem auch die Esslinger IG Metall und die NaturFreunde Süd-Alb zu den Unterzeichnern der Erklärung. Die Initiative ging vom Stuttgarter Bündnis für Versammlungsfreiheit aus, welche gemeinsam mit dem Arbeitskreis Kesselklage Betroffene, die gegen die Einsatztaktik der Polizei klagen möchten, unterstützt.

Antifaschistischer Widerstand ist notwendig!
Erklärung gegen die Polizeikessel und Ingewahrsamnahmen am 12. Oktober in Göppingen

Göppingen, 12.10.2013: Rund 1.500 Menschen gingen gegen einen Aufmarsch der sogenannten “Autonomen Nationalisten Göppingen” und der NPD auf die Straße. Über 2.000 PolizistInnen waren im Einsatz, um den Aufmarsch von gerade einmal 141 Nazis zu ermöglichen. Die Bündnisse “Kreis Göppingen Nazifrei” und “Nazis Stoppen” hatten zu Protesten aufgerufen. Letzteres hatte angekündigt, sich mit Menschenblockaden den Nazis entgegenstellen zu wollen.

Bereits mehrere Stunden vor dem geplanten Aufmarsch der Nazis hatte die Polizei die geplante Route weitläufig abgeschirmt, um einen Protest in Sichtweite der Nazis zu verhindern. AntifaschistInnen, die sich in Richtung der Aufmarschstrecke bewegten, wurden ausgebremst und gekesselt. Selbst Pressevertreter und Parlamentarier wurden in ihrer Bewegungsfreiheit massiv eingeschränkt.

Medien, wie beispielsweise die “Stuttgarter Nachrichten”, berichteten im Nachgang von bis zu 500 Ingewahrsamnahmen.

Während die Nazis marschierten, wurden die DemonstrantInnen in Garagen, engen Gefangenentransportern und in Freiluftkäfigen ihrer Freiheit beraubt. Nach teilweise über 7 Stunden Freiheitsentzug wurden sie dann mit einem Platzverweis für die komplette Göppinger Innenstadt entlassen.
Diese Einsatzstrategie ist kein Einzelfall. Überdimensionierte Polizeieinsätze und ein Festsetzen antifaschistischen Protestes gehören mittlerweile leider zum Standardrepertoire, um Naziaufmärsche zu ermöglichen.

Dass es auch anders geht, zeigen Beispiele in jüngster Vergangenheit aus Mannheim und Karlsruhe. Hier wurden Naziaufmärsche nach wenigen Metern abgebrochen, da ein gewaltsames Durchsetzen unverhältnismäßig gewesen wäre. Das wäre auch in Göppingen möglich gewesen, insbesondere dann, wenn wenige Tage vor dem Aufmarsch bekannte Antifaschisten mit Morddrohungen bedacht wurden.

Für uns ist es nicht hinnehmbar, dass AntifaschistInnen festgesetzt, eingeschüchtert und kriminalisiert werden!

Antifaschismus ist und bleibt notwendig!

Weder ausufernde Polizeigewalt noch juristische Schikanen können uns einschüchtern. Geeint unterstützen wir alle, die sich gegen eine solche Willkür einsetzen!

Wir fordern politische und juristische Konsequenzen aus den Ereignissen am 12. Oktober in Göppingen:

Für Versammlungsfreiheit und lebendigen Widerstand!
Für die Einstellung sämtlicher Verfahren gegen AntifaschistInnen in Zusammenhang mit den Protesten gegen den Naziaufmarsch vom 12. Oktober 2013!

Erstunterzeichner:
Unterstützende Organisationen

Antifaschistische Aktion (Aufbau) Stuttgart
Antifaschistische Aktion Filder
Antifaschistische Gruppe Göppingen
Antifaschistische Jugend Rems-Murr
Antifaschistisches Aktionsbündnis Stuttgart und Region
Arbeitskreis Kesselklage
DIE LINKE. im Göppinger Gemeinderat
DIE LINKE. Kreisverband Göppingen & Geislingen
DIE LINKE. Kreisverband Stuttgart
DIE LINKE LV Baden-Württemberg
Deutsche Freidenker-Verband Ortsverband Stuttgart
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Ortsverband Fellbach
Deutscher Gewerkschaftsbund (DGB) Ortsverband Schorndorf
Die Versorger, Stuttgart
dju Baden-Württemberg (Deutsche Journalistinnen- und Journalisten Union in ver.di)
DKP Rems-Murr
DKP Stuttgart
Erwerbslosenauschuss ver.di Stuttgart
Esslinger Initiative gegen Stuttgart 21
Göppingen gegen Rechts
IG Metall Esslingen
IG Metall Jugend Esslingen
Initiative „Rems-Murr nazifrei“
Interkulturelles Forum Esslingen e.V.
Jungsozialisten (Jusos) Kreisverband Esslingen
Libertäre Antifa München (Lava Muc)
Linksjugend [’solid] Baden-Württemberg
Linksjugend [’solid] Ortenau
Mahnwache Gundremmingen
MLPD Landesleitung Baden-Württemberg
MLPD Stuttgart-Sindelfingen
„Murder Disco X“ (Hardcore Punk)
NaturFreunde Bezirk Süd-Alb
Bündnis NAZIS STOPPEN!
Organisation für den Aufbau einer Kommunistischen Arbeiterpartei /Arbeit Zukunft
Ortsfrauenausschuss IG Metall Esslingen
Piratenpartei Stuttgart
Rote Hilfe Stuttgart
Sanitätsgruppe E.M.A
ver.di Jugend Baden-Württemberg
Vertrauenskörper der IG Metall Festo Esslingen
VVN-BdA Kreisverband Esslingen
VVN-BdA Kreisverband Göppingen
VVN-BdA Landesvereinigung Baden-Württemberg e.V.
Weiler schaut hin! e.V.

Unterstützende Einzelpersonen (Funktionen dienen zur Kenntlichmachung)

Renate Angstmann-Koch, Betriebsratsvorsitzende Schwäbisches Tagblatt Tübingen, Mitglied im Landesvorstand der dju in ver.di
Britta Bamberg
Hubert Bauer, Sprecher der IG Metall-Vertrauensleute bei Festo Esslingen
Angela Berger
Alexander Besdetko, Leipheim
Simon Bolz
Niels Clasen, Stuttgart, Betriebsrat, IG Metall
Alfred Denzinger, Fotojournalist (dju / ver.di)
Joshua Dujmovits Diaz
Michael Dieter, Esslingen
Susanne Dorer, Gewerkschaftssekretärin ver.di Südbaden
Jochen Dürr, Landessprecher VVN-BdA Baden-Württemberg
Birgit Fahr
Wolfgang Hänisch, IG Metall Ludwigsburg
Heike Hänsel, MdB (DIE LINKE.)
Monika Heim, Betriebsrätin und Mitglied des Ortsvorstandes der IG Metall Esslingen
Caroline Herre, Stuttgart
Paul Ihle, Gaildorf
Ralf Jaster, Tübingen Gewerkschaftssekretär
Günther Klein, Personalrat, VM, Vors. Waldheim Stuttgart e.V. Clara Zetkin Haus
Edwin Klösel, Krumbach
Janka Kluge, Landessprecherin VVN-BdA Baden-Württemberg
Hans-Peter Köhn, Potsdam
Christoph Küpferle
Heidi Lange, IG Metall Vertrauensfrau
Jessica Messinger
Thomas Mitsch Mitglied des BundessprecherInnen-Rates der Roten Reporter/
Pressesprecher ver.di Ortsverein Esslingen-Filder
Susanne Mvuyekure, Stuttgart
Ariane Raad, Gewerkschaftssekretärin ver.di Stuttgart
Andrea Schiele, Ulm
Kurt Schweizer, Offingen
Sandra Spang
Markus Spreitzer, ver.di Ortsvorstand Stuttgart
Ingrid von Staden
Julia von Staden
Bettina Stopka
Elsbeth Sureau, Solidarität International Stuttgart
Daniel Thébaud, Pfaffenhofen
Lydia Trüten, IG Metall Vertrauensfrau Esslingen
Thomas Trüten, IG Metall Vertrauensmann und Mitglied der Delegiertenkonferenz Esslingen
Gisela Vomhof-Hänisch, ver.di Stuttgart
Thomas Wolf, Jettingen-Scheppach
Mag Wompel, Redaktion LabourNet Germany

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9. November Gedenkveranstaltung 75. Jahrestag Reichspogromnacht 1938

Am 9. November wollen wir mit weiteren Organsiationen auf dem Platz der ehemaligenSynagoge in Cannstatt der Opfer des faschistischen Terrors gedenken. Ab 16:30 Uhr findet eine Gedenkveranstaltung statt. (zwischen Wilhelmsplatz und Daimlerplatz).

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Vortrag: Neonazistische Mobilmachung im Zuge der Krise

Mittwoch | 18:30 Uhr | Linkes Zentrum Lilo Herrmann

Der Ausftieg der Nazipartei «Goldene Morgenröte» in Griechenland und der Rechtsruck in Europa

 

Eine der wichtigsten Folgeerscheinungen der ökonomischen, sozialen und politischen Krise, die seit dem Ende des ersten Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts in Griechenland schwelt, ist das Auftauchen der offen nazistischen politischen Gruppierung Chrysi Avgi (Goldene Morgenröte) auf der politischen Bühne des Landes. Es handelt sich um eine Organisation, die zwar bereits kurz nach dem Ende der Obristen Diktatur (1967-1974) ins Leben gerufen wurde, bis in das Jahr 2009 hinein jedoch ein absolutes Randdasein fristete und von der öffentlichen Meinung kaum wahrgenommen wurde. Ungeachtet ihrer geringen Bedeutung gehen jedoch von dieser Organisation in all diesen Jahren – seit ihrem lang zurückliegenden Gründungsjahr 1980 bis heute – konstant die immer selben politischen Botschaften aus, sie stützt sich nach wie vor auf denselben Führungskern und bedient sich explizit der Gewalt als Mittel der politischen Auseinandersetzung.

Der griechische Journalist Dimitris Psarras wird u.a. der Frage nachgehen, wie es dieser nazistischen Gruppierung gelungen ist, über so viele Jahre hinweg «unsichtbar» zu bleiben, aber zugleich auch in ständiger Bereitschaft, um im geeigneten Augenblick mit einer solchen Durchschlagskraft Erscheinung zu treten? Er stellt seine neueste Broschüre «Neonazistische Mobilmachung im Zuge der Krise – Der Aufstieg der Nazipartei Goldene Morgenröte (Chrysi Avgi) in Griechenland» vor. Gerd Wiegel, Referent für Rechtsextremismus und Antifaschismus der Fraktion DIE LINKE im Bundestag, stellt vor, welche unterschiedlichen Ausprägungen der extremen Rechten in Europa zu finden sind und wie auf sie aus einer antifaschistischen Perspektive reagiert wird. Wir wollen diskutieren, welche Rolle linke Parteien, soziale Bewegungen und Gewerkschaften haben, diese antifaschistische Perspektive zu stärken.

Transform-Interview mit Dimitris Psarras, Autor des «Black Book of Golden Dawn (Chrysi Avghi)»:
The Greek Neo-Nazis of Golden Dawn – No Pasaran? (englische Übersetzung)

Die Veranstaltung wird orgenisiert von:

Verdi Stuttgart, Rosa Luxemburg Stiftung, AABS

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2. + 16. November „NSU“-Demos in Heilbronn und Schwäbisch Hall, Anreise ab Stuttgart

Ab Stuttgart wird es gemeinsame Anfahrten zu den Demonstrationen geben.

Hier die Mobilisierungsseite, mit mehr Infos, Aufruf auf türkisch etc.

Aufruf:

Naziterror und Rassismus bekämpfen!
Verfassungsschutz auflösen!

Im November 2013 jährt sich das Auffliegen der faschistischen Terrorzelle „Nationalsozialistischer Untergrund“ (NSU) zum zweiten Mal. Die aus rechten Strukturen stammenden Mörder sind jahrelang durch die BRD gezogen und haben zum Teil unter den Augen staatlicher Geheimdienste neun Menschen türkischer, kurdischer und griechischer Herkunft getötet und mit mindestens zwei Bombenanschlägen viele weitere verletzt. Das Motiv der Täter war ein tiefsitzender rassistischer Hass auf Migrantinnen und Migranten, der in aller Brutalität in einem die Opfer verhöhnenden Bekennervideo dokumentiert ist. Was die NSU- Faschisten im April 2007 nach Heilbronn auf die Theresienwiese führte und weshalb sie dort eine Polizistin erschossen, ist bis heute ungeklärt.

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[GP] 12.Oktober: Vielfältige antifaschistische Aktionen! Kurzbericht

von: Nazis stoppen! – Bündnis

Seit knapp drei Monaten mobilisieren Antifaschistinnen und Antifaschisten im Bündnis „Nazis stoppen!“ zu Gegenprotesten nach Göppingen. Am heutigen 12. Oktober sollte nun der großspurig angekündigte Aufmarsch der selbsternannten „Autonomen Nationalisten“ von statten gehen. Über 1500 GegendemonstratInnen stellten sich seit den frühen Morgenstunden dem Aufmarschversuch entgegen und versuchten, die Route der Nazis zu blockieren. Letztlich ist es nicht gelungen, die Demonstration der Faschisten zu unterbinden, dennoch musste die Polizei die Route der etwa 140 Nazis aufgrund der Gegenproteste um mehr als 1/3 kürzen. Den gesamten Tag über gingen 2000 PolizistInnen und Spezialkräfte rigoros gegen Blockadeversuche vor. Mehrere Dutzend Menschen wurden dabei verletzt, einige davon schwer. Annähernd 200 Menschen wurden den gesamten Tag über in Gewahrsam genommen.

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21.9. antifaschistische AlbTour- Den NPD-Wahlkampf sabotieren!

Zur diesjährigen Bundestagswahl tritt unter anderem erneut die „Nationaldemokratische Partei Deutschlands“ an. Die programmatischen Inhalte dieser Partei bewegen sich im Spannungsfeld rassistischer Hetze und sozialer Demagogie. Nicht zuletzt auf Grund dieser menschenverachtenden Thesen und der parteilichen Struktur bietet sich die NPD als wichtiges Sammelbecken für die extreme Rechte an.

Im Wahlkampf 2013 will die NPD versuchen, in über 100 Städten in der BRD Kundgebungen durchzuführen. Auch das Bundesland Baden-Württemberg war davon an 12 Orten betroffen sein. Dabei zeigte sich die Region Neckar-Alb in der Vergangenheit immer wieder als beliebter Schauplatz rechter Aktivitäten: In Balingen tauchten unlängst vermehrt NPD-Propaganda Materialien auf, in Dettingen versuchte die NPD in eine örtliche Debatte um ein „Asylbewerberheim“ einzugreifen, in Reutlingen machte sie im Rahmen der Kundgebungstour halt. Außerdem dient Bisingen der langjährigen NPD-Aktivistin Edda Schmidt als Wohnort.

Es gilt: der NPD weder einen geographischen noch ideologischen Rückzugsraum im Zollern-Alb-Kreis zu ermöglichen! Deswegen wird zu einer antifaschistischen Alb-Tour geladen.

Wir wollen gemeinsam am 21. September 2013 über die rechte Gefahr aufklären und ihren Wahlkampf verhindern.

Dazu Treffen wir uns um 9.30 Uhr auf der Rückseite des Tübinger Hauptbahnhofs und fahren von dort aus mehrere Stationen an:

Burladingen (Rathaus) ca. 10:30 Uhr
Hechingen ca. 12:00 Uhr
Bisingen (Marktplatz) ca. 13:15 Uhr
Albstadt-Ebingen (Marktbrunnen) ca. 14:30 Uhr

Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes – Bund der AntifaschistInnen (VVN-BdA)
Offenes Treffen gegen Faschismus & Rassismus Tübingen & Region – OTFR

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[S] Pro Deutschland scheitert in Heslach

94552Die Rassisten der Kleinstpartei „Pro Deutschland“ wollten heute im Rahmen ihrer Wahlkampftour Stuttgart besuchen. Ihre am Nachmittag vor zwei Moscheen angesetzten Kundgebungen wurden durch antifaschistische Proteste begleitet. Die Polizei versuchte mit einem massiven Einsatz der selbsternannten „Bürgerbewegung“ ihre Tour zu ermöglichen. Mehrere hundert AntifaschistInnen blockierten erfolgreich die Einfahrt der Rassisten in den Stadtteil Heslach, wo diese eine Kundgebung vor dem Linken Zentrum Lilo Herrmann angekündigt hatten. Anderthalb Stunden nach dem ursprünglich angekündigten Kundgebungsbeginn wurde der für die Rassisten abgesperrte Bereich auf dem Erwin-Schöttle-Platz durch GegendemonstrantInnen geentert. Weiterlesen

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Bericht zu den Protesten gegen das NPD-Flaggschiff in Bad Cannstatt am 30.08.

Medien und Stadt schweigen im Vorhinein alles tod+++Etwa 48 Stunden Mobilisierungszeit+++Über 250 GegendemonstrantInnen+++schikanöse Polizeikontrollen+++NPD ohne Aussenwirkung+++ rund 300 Polizeikräfte im Einsatz+++ antifaschistische Demonstrationen

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